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Muggesaal im historischen Zollhaus Angenstein |
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Adresse |
Baselstrasse 6, 4202 Duggingen |
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Kontakt Tel. |
061 272 74 76 |
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Mietpreis |
Fr. 350.00; mit Reinigung Fr. 460.00 (im voraus zu entrichten) |
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Mietdauer |
Beginn um 12 Uhr mittags des vereinbarten Mietdatums Mietende am darauf folgenden Tag, morgens um 10 Uhr |
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Live-Musik |
grundsätzlich untersagt |
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Aufräumen |
(gilt auch für den Partyservice): Die Räumlichkeiten sind gereinigt und aufgestuhlt abzugeben. Sämtlicher Unrat, leere Flaschen, Gebinde, Kartonschachteln, usw. sind vom Mieter zu entsorgen. |
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Reinigung |
Falls Sie den Saal am Schluss nicht selbst reinigen wollen: wir nehmen Ihnen die Schlussreinigung zum Pauschalpreis von Fr. 110.00 ab. Zur Beachtung: Sämtlicher Unrat und Leergut sind in jedem Fall durch Sie selbst zu entsorgen. |
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Im Mietpreis inbegriffen |
Benützung des Saals: Bar: Maximal 5 Sitzplätze; Kühlschrank; Saal: ca. 50 Sitzplätze, Tische und Stühle; heizbares Cheminée; Küche: Kochherd, Kühlschrank, Geschirrspüler, Geschirr, Besteck |
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Stereoanlage |
Plattenspieler, CD, Kassetten, Radio |
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Licht |
regulierbar |
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Heizung |
Bodenheizung |
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Ferner |
WC-Anlagen |
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Personenbelegung |
50 (Empfehlung) |
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Reservation, Hinweise |
Wir empfehlen eine frühzeitige
Reservation (max. 1 Jahr im voraus) und
eine persönliche Besichtigung des Saals (Voranmeldung notwendig).
Um freie Termine zu erfahren rufen
Sie am einfachsten an: 061 272 74 76.
Um Ihren Wunschtermin zu sichern,
empfehlen wir Ihnen eine Reservation vorzunehmen. Dies bedeutet für Sie
keinerlei Verpflichtung. Eine Reservation bleibt ohne Ihre Nachricht
längstens zwei Wochen bestehen.
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Catering |
Sie sind in der Wahl Ihres Partyservices, des Verpflegungs- und Getränkelieferanten völlig frei. |
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Vertrag |
Für den Abschluss des Mietvertrages an dem von Ihnen gewünschten Datum setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Sie erhalten Ihren Mietvertrag dann zur Unterschrift per Briefpost zugestellt. |
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Weitere Fragen? |
Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Tel. 061 272 74 76 oder E-Mail |
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Als Balz Hilt (1921 – 1997; Gründer der Galerie HILT) das alte Zollhaus in Angenstein 1974 erwarb, befand es sich in einem erbärmlichen Zustand. In sorgfältiger, 22-jähriger Kleinarbeit hat er Pläne geschmiedet, Ideen verworfen, authentisches Material für die Renovation gesucht, die Bauarbeiten akribisch begleitet und brachte so das Zollhaus wieder zu neuer Blüte.
Das Haus wurde mit modernen Erkenntnissen, jedoch sanft renoviert. So wird das Zollhaus heute zum Beispiel mit einer Wärmepumpe beheizt. Die eigene Trinkwasserquelle versorgt das Haus mit frischem Quellwasser.
Heute beherbergt die Liegenschaft vier grosszügig und individuell gestaltete Wohnungen und sorgt zusammen mit dem Garten über einen einzigartigen Charme. Zuunterst im Kellergewölbe befindet sich der «Muggesaal» mit ebenso ausserordentlicher Ambiente, der für feierliche Anlässe gemietet werden kann und für rund 50 Personen Platz bietet.
Das Gebäude auf dem Grundstück mit dem alten Flurnamen «Mugge» liegt direkt gegenüber dem Schloss Angenstein an der Verbindungsstrasse von Aesch nach Delémont, die schon im Mittelalter die Dörfer und Burgen dieses Bezirks mit der Rheinebene verband.
Es gehört zur Gemeinde Duggingen, deren Endung (-ingen) auf ihren alemannischen Ursprung hinweist. Duggingen wurde anfangs des 11. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt und gehört seit dem Kantonswechsel 1994 zum Baselbiet.
Der Gebäudekomplex des Gasthauses «Zur Mücke», der einst auch als Zollstation diente, hat eine bewegte Zeit erlebt. Seine Geschichte ist eng mit dem Schloss Angenstein verbunden, da sowohl die Brücke über die Birs als auch die Herberge zur Herrschaft Angenstein gehörten.
Aber erst die Entdeckung der Fassadenmalerei anlässlich von Umbau und Renovation durch den Galeristen Balz Hilt liess auf den alten Ursprung und die ehemalige Nutzung des Gebäudes schliessen.
1816 ist das Gasthaus zur Mücke und der Brückenzoll als Zugehör von Angenstein wieder in einem Geschichtsbuch genannt. Es erwähnt auch, dass dem Gasthaus ein Geleitsamt des Standes Bern zugeordnet war und dass dort die Erhebung von Ein- und Ausgangsgebühren erfolgte. Offenbar war das Gasthaus später durch Wendelin Zipper oder seine Nachkommen wieder aufgebaut worden und war seither immer wieder in Betrieb. Mehr Infos zum Haus: Zollhaus Angenstein
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